Verwendung von Mund- und Nasenschutz

in den BioLife Plasmazentren ab dem 14.04.2020

Liebe Spenderin, lieber Spender bei BioLife!
Die zuverlässige Versorgung mit Plasma-basierten Therapien ist gerade jetzt umso wichtiger, denn viele der Patientinnen und Patienten, die auf diese Therapien angewiesen sind, haben oft ein schwaches Immunsystem, was sie gerade in Zeiten des Coronavirus zur Hoch-Risikogruppe macht. Umso wichtiger ist es, dass diese Menschen auch weiterhin ihre Therapien bekommen – ein herzliches Dankeschön an Sie, dass Sie dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

Leider sind aktuell viele Menschen verunsichert, ob sie unter den herrschenden Maßnahmen überhaupt Plasma spenden dürfen. Die Antwort ist ganz klar Ja. Die Plasmaspende wurde von den Behörden ausdrücklich als kritischer Dienst eingestuft und wir haben eine klare Verantwortung, den Spenderbetrieb und damit die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit plasmabasierten Medikamenten auch weiterhin aufrecht zu erhalten.

Plasma spenden ist auch weiterhin ein sehr sicherer Vorgang und die Spenderinnen und Spender unterliegen den gleichen strengen Auswahlkriterien, die die Sicherheit der Plasmaspende und der Plasmaspenderinnen und -spender gewährleisten. Die sonst schon sehr strengen Sicherheitsmaßnahmen wurden jetzt nochmals spezifisch auf die aktuelle Situation angepasst, um sowohl Sie als Spenderinnen und Spender als auch unsere im Plasmazentrum tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen.

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist das Social Distancing in unseren Zentren – daher bitten wir Sie, auch weiterhin Termine zu vereinbaren, bevor Sie ins jeweilige Spenderzentrum kommen, da uns dadurch die Planung und Organisation des Spendebetriebes maßgeblich erleichtert wird.

Sie können einen Beitrag zum Schutz im Spenderzentrum leisten

Daher bitten wir Sie, ab dem 14.4.2020 auch in unseren Zentren einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, so wie dies auch in Österreich nun in anderen öffentlichen Bereichen gilt. Dafür braucht es nicht unbedingt eine Maske, sondern es reichen auch Schals, selbstgenähte Stoffmasken oder andere Tücher aus, wie dies ebenfalls von unserer Bundesregierung ausgeführt wurde.

Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund der aktuellen Knappheit von Masken am Markt, nicht allen Spendern eine Maske zur Verfügung stellen können und ersuchen Sie daher um Ihre Mithilfe.

Vielen Dank für Ihre Plasmaspende und die gute Zusammenarbeit zu unser aller Sicherheit!

Ihr BioLife Plasmazentrum Team

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